Rollenspielguide

Ein kleiner Überblick über unser Hobby

Rollenspieler = Schauspieler.. eindeutig JA!

Willkommen zu einem kleinen Ausflug in die Welt des Rollenspiels.
In diesem Guide möchten wir Anfängern und auch erfahrenen Rollenspielern gerne ins Gedächtnis rufen, was es heißt, einen Charakter in einer virtuellen Welt zu spielen und was man unbedingt beachten sollte. Seht es als ungefähren „Fahrplan“, um euch in dieser Welt zurechtzufinden.

Was bedeutet Rollenspiel überhaupt?
Die Ursprünge des Rollenspiels, kurz RP, liegen Ende des 18. Jahrhunderts. Damals ist man schon in fiktive Welten abgetaucht, hat Abenteuer bestritten und konnte seinen Helden entwickeln. So entstand die Urform des RPs – Pen and Paper. Wir wollen hier gar nicht so weit abtauchen, denn hier auf Phoenix RP geht es ja lediglich um virtuelles, PC-spielbasiertes RP.
Beim Roleplay schlüpft man in die Rolle seiner Spielfigur und haucht ihr Leben ein, gibt ihr einen Charakter. Seid dabei kreativ, aber verkörpert nichts, was euer Rollenspiel-Können übersteigt oder gegen die Hausregeln von Phoenix RP ist. Hinterfragt euch genau vor Erstellung eurer Spielfigur, wohin ihr wollt, was euch liegt und was zur hiesigen Umgebung passt.

Das Leben meines Charakters
Sobald man sich nun bewusst gemacht hat, wen man verkörpern möchte, geht es nun ins Feintuning. Seht nach Möglichkeit davon ab, nur euch auf PhoenixRP zu verkörpern. Seid ein bisschen kreativ, was die Hintergrundgeschichte eures Charakters betrifft. Auch dieser sollte ein paar Facetten besitzen, die als Alleinstellungsmerkmal dienen. Natürlich sollte man hier noch nicht zu sehr ins Detail gehen, denn im Verlauf eures virtuellen Lebens kommen ja Eigenheiten hinzu, die euren Charakter erneut verändern. Aber das Grundgerüst sollte stehen und da sollte man folgende Punkte beachten:

  • Name
  • Alter
  • Herkunft
  • Ausbildung
  • Beruf
  • Familienstand
  • Nationalität
  • etc.

Vor allem bei der Namensgebung sollte man nicht allzu ausgefallen sein. Schließlich wollt ihr ja, dass eure Spielfigur ernst genommen wird. Namen wie „Axel Schweiss“, „Claire Grube“, „Bill Dschirm“ oder „Chloe Stein“ sollten hier komplett rausfallen. Weiterhin ist es untersagt, Namen zu wählen, welche berühmten Persönlichkeiten aus Funk und Film zuzuordnen sind. Auch gleichklingende Namen bei abgewandelter Schreibweise zählen dazu.

Um für ein bisschen mehr Vielfalt zu sorgen, könnte man sich zusätzlich noch überlegen, ob der Charakter andere Besonderheiten in sich birgt. Liest dein Charakter gerne Bücher? Hat er Flugangst? Mag er keine Menschen? Ist er drogensüchtig? Man kann so vieles machen, seid einfach kreativ und bringt etwas Farbe in die Welt von Los Santos!